Winterharte Stauden für Sonne bis Schatten

Diese Rubrik umfasst die allermeisten unserer Stauden, sei es für schattigen Lagen oder für die volle Sonne. Hier finden Sie die klassischen Beetstauden, aber auch manche exquisite Seltenheit. Stauden der Prärien und Steppen, besondere Wildstauden aus aller Welt, sowie mancherlei Neuheit sind ebenfalls hier aufgelistet. Alle weiteren Stauden wie Gräser, Farne, Alpine und Steingartenstauden etc. sind in extra Kategorien zusammengefasst, welche Sie rechts im entsprechenden Feld problemlos anklicken können. NEU heißt Neuaufnahme und wird alle zwei Jahre zum Altbestand aktualisiert. Unsere Stauden sind nicht zum Verzehr geeignet, es sei denn, dies ist bei einzelnen Arten ausdrücklich vermerkt.
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Maianthemum (0) - Schattenblume

Zarte Kleinstauden mit großem Charme! Alle bilden sie im Garten eine dichte Bodendecke. Halbschatten in frischem Boden.

Meconopsis (1) - Scheinmohn, Tibetmohn, Himalaya-Mohn, Blauer Mohn

Ein Klassiker des gesamten Staudenreiches ist der Himalayamohn. Ihn im Garten haben zu wollen, ist ein Traum vieler Staudenliebhaber. Doch um diesen zu erfüllen, sollte man einige Dinge berücksichtigen, ohne diese man eine dauerhafte Kultur ausschließen kann. - Säuerlicher, nährstoffreicher, lehmig-humoser Boden mit leichtem mineralischen Anteil (Quarzsand, Flins) - Kühles Kleinklima in halbschattiger Lage, am besten in der Nähe eines Teiches - Nach der Blüte die Stängel sofort abschneiden, damit sich die Pflanzen gut bestocken - das Wichtigste zum Schluss: Vorsicht Schneckenfutter!

Meehania (2) - Japanische Taubnessel

Fantastischer Laubschlucker, deshalb guter Bodendecker unter Buchen und vielen Sträuchern. Zur Blütezeit durch die blauen Nesselblüten sehr auffällige Waldstaude, die uns immer wieder fasziniert!

Melissa (1) - officinalis

Zitronenmelisse Beliebte und bekannte Gartenstaude, deren Blätter zu einem Tee oder Saft verarbeitet werden kann.

Melittis (3) - Immenblatt

Einheimische Staude, die in ihrer Blütenfarbe außerordentlich variabel ist. Der beste Standort ist der trockene Gehölzrand, zusammen mit der Nieswurz, Mandelwolfsmilch, Buschwindröschen- und Scharbockskrautsorten. Leider etwas langwierige in ihrer Vermehrung! Es dauert etwa zwei Jahre, bis die Verkaufspflanzen einigermaßen erstarkt sind.

Mertensia (1) - Blauglöckchen

Die Blauglöckchen sind reine Waldpflanzen für humose, leicht sandige Böden. Im Frühling stechen die leuchtendblauen Wickelblüten ins Gesicht! Nicht zu trockene Humusböden im Schatten. An zusagenden Orten können diese sich selbst aussähen.

Mitchella (1) - Rubiaceae

Fantastischer, sehr exklusiver und zarter Bodendecker für kleinere Flächen auf saure Oberböden, besonders unter Rhododendron. Kommt in der Natur in den Appalachen im Osten Nordamerikas vor.

Monarda (5) - Indianernessel

Indianernesseln gehören zu unseren beliebtesten Beetstauden! Sie schätzen einen nahrhaften, nicht zu trockenen Gartenboden bei freiem Stand, möglichst bei voller Sonne. Die Mehltauanfälligkeit ist nicht überall gleichermaßen gegeben, weil der Mehltaubefall sehr von der Nährstoffversorgung des Bodens und vom lokalen Klima abhängt! Ärgern Sie sich also nicht unnötig, sondern verpflanzen Sie Ihre Indianernesseln spätestens alle drei Jahre regelmäßig in frische, unverbrauchte Erde. Die höheren Sorten sind prächtige Hintergrundstauden. Bereiten Sie sich einen Tee aus den Blütenblättern der Sorte 'Jacob Cline' zu, in dem Sie diese möglichst in der ärgsten Sommerhitze pflücken!

Beachten Sie auch unsere neue Monarda-Serie, deren Sorten wir die Namen aus Mark Twains Klassiker "Tom Sawyer und Huckleberry Finn" gegeben haben. Diese bewährten sich über etliche Jahre, in dem sie kaum Mehltau bekamen und neben ihren dunklen Stängel besonders durch ihre Dauerhaftigkeit auffallen. Während man Indianernesseln wie oben beschrieben spätestens alle 3 Jahre verpflanzen sollte, können diese Hybriden auch ohne weiteres wesentlich länger an einem Standort belassen werden, ohne dass die Horste sich schütter zeigen oder auswintern.

Morina (1) - Kardendistel

Auffällige Distel für frische, nährstoffreiche Böden. Volle Sonne.

Mukdenia (1) - Ahornblatt

Früher war das Ahornblatt unter dem botanischen Gattungsnamen Aceriphyllum zu finden, dieser Name war in meinen Augen wesentlich treffender! Jedenfalls wächst diese Waldstaude horstig und schätzt einen halbschattigen Standort in lehmig-humosem Boden. Bemerkenswert ist auch ihre orangerote Herbstfärbung! Weiße, sternförmige Blütchen an langen Rispen. Das ganze Jahr über wunderschöne Blattschmuckstauden!

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