Beetstauden, Schattenstauden etc.

Diese Rubrik umfasst die meisten unserer Stauden, welche Sie sowohl im Schatten, als auch in der Sonne verwenden können. Hier finden Sie sowohl alle klassischen Beetstauden, als auch exquisite Schattenstauden, Stauden der Prärien und Steppen, sowie mancherlei Neuheit oder lang gesuchte Rarität. Alle anderen Stauden wie Gräser und Farne, alpine Polsterstauden etc. sind in extra Kategorien zusammengefasst, welche Sie rechts im entsprechenden Feld anklicken können. NEU heißt Neuaufnahme und wird alle zwei Jahre zum Altbestand aktualisiert.
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Pachyphragma (1) - Kaukasus-Schaumblüte

Thumbnail Pachyphragma Monotypische Gattung, d.h. mit nur einer Art. Eine viel zu wenig bekannte, wertvolle Staude, eine der ersten Blüten im Jahr, zusammen mit Helleboren, Cyclamen coum und Scharbockskräutern. Verwendung allenorts im Halbschatten, nicht zu trocken.

Pachysandra (1) - Dickanthere

Thumbnail Pachysandra Bei vielen Gartenbesitzern ist das Dickmännchen bekannt, oder auch Dickanthere (Pachysandra terminalis) genannt, ein relativ langweiliger, aber sehr dienlicher Bodendecker. Untenstehend eine Art, welche im Gegensatz zur bekannten Art durch ihren horstartigen Wuchs auffallen. Schöne, langlebige Schattenstaude!

Paeonia (11) - Pfingstrose

Thumbnail Paeonia Wildpfingstrosen besitzen großen Charme, sie sind außerdem selten in Kultur und viele von ihnen langwierig in Vermehrung, alles Faktoren, die einen Staudengärtner herausfordern! Am richtigen Standort im Garten sind die Wildarten der Pfingstrosen allerdings äußerst genügsam und ebenso langlebig wie ihre durchzüchteten Schwestern. In der Gärtnerei stehen noch weitere Arten auf dem Mutterpflanzenquartier, die allerdings noch einige Jahre der Vermehrung benötigen. Die unten angebotenen Arten befinden sich alle in 11cm bis 13cm-Containern und können so das ganze Jahr über gepflanzt werden. Im Normalfall sind alle Verkaufsexemplare blühfähig, die 3-jährigen Sämlinge blühen meist im darauffolgenden Jahr.

Wir haben nicht in jedem Jahr unser volles Sortiment verfügbar, einige Arten werden nur sporadisch angeboten.

Paris (1) - Einbeere

Einheimische Schattenstaude, deren Charme im Blütendetail liegt. Die Beeren sind giftig.

Parthenium (1) - Praerie Dock

Eine meiner Lieblingsstauden ist diese Präriepflanze aus Nordamerika. Die eigenwilligen, cremeweißen Blüten bleiben bis in den Herbst haften.

Patrinia (6) - Goldbaldrian

Thumbnail Patrinia Thumbnail Patrinia Thumbnail Patrinia Wertvolle Sommerblüher für halbschattige Gehölzränder in nicht zu trockenen Böden. In unseren Schaubeeten ist Patrinia scabiosifolia ein echter Blickfang! Einige Arten erhalten sich problemlos durch gemäßigte Selbstaussaat. In letzter Zeit wurden aus Ostasien verschiedene für unsere Gärten vollkommen neue Arten eingeführt. Es lohnt sich, den Goldbaldrian im Garten auszuprobieren!

Penstemon (10) - Bartfaden

Thumbnail Penstemon Die Bartfäden bieten uns eine große Menge an wunderschöner Stauden. Viele Arten dieser umfangreichen Gattung aus Nordamerika sind bei uns noch überhaupt nicht erprobt.

Die großblumigen, hohen Sorten von Penstemon gloxinaeflora sind bei uns nur eingeschränkt winterhart oder überleben nur in milden Wintern. Sogar im Weinbauklima benötigen sie einen guten Schutz gegen Wintersonne, am besten mit Hilfe von Fichtenreisig oder Vlies.

Wir bieten Ihnen ausschließlich langjährig bewährte, vollkommen winterharte Arten und Auslesen an! Ein Rückschnitt nach der ersten Blüte ist förderlich für eine gute Verzweigung der Horste. Außerdem blühen diese Pflanzen gleich von neuem. Hier sind die höheren Arten und Sorten unter den Beetstauden angeführt, weitere Arten siehe unter Steingartenstauden!

Perovskya (4) - Blauraute

Thumbnail Perovskya Thumbnail Perovskya Fall Sie glauben, dass sich dieser blaublühende Halbstrauch nur auf trockenen Freiflächen zwischen Astern und Gräsern verwenden lässt, so befinden Sie sich im Irrtum! Pflanzen Sie die Blauraute einmal ganz anders, nämlich zwischen Prachtstauden! Etliche gelungene Pflanzungen zeugen davon. Rückschnitt immer erst im Frühjahr, wenn die frischen Triebe sichtbar sind.

Persicaria (12) - Knöterich

Thumbnail Persicaria Thumbnail Persicaria Thumbnail Persicaria Thumbnail Persicaria Vielgestaltige Gattung, die uns ungeahnte Möglichkeiten in ihrer Verwendung eröffnet. Die meisten Arten blühen außerordentlich lange, sind gute Füllstauden und gleichzeitig sehr pflegeleicht. In unseren Schaurabatten dominieren sie in vielen Beeten! Manche Unterschiede in dem rasant angewachsenen Sortiment waren so gering, dass wir uns entschlossen haben, das Sortiment auf wenige, markante und bewährte Sorten zu beschränken, welche sich durch die Blütenfarbe und -form deutlich unterscheiden. Die Hohen Knöteriche wurden in Deutschland als "Staude des Jahres 2012" auserkoren. Alle Sorten befinden sich in 11cm-Töpfen, starke Verkaufsware!

Peucedanum (4) - Haarstrang

Thumbnail Peucedanum Eine der Gattungen, deren Vertreter sozusagen wichtiges "botanisches Beiwerk" in jeder Staudenpflanzung sind. Die weißen Blüten sind doldenförmig.

Phlomis (2) - Brandkraut

Thumbnail Phlomis Diese vielgestaltige Gattung zeichnet sich durch ihre typischen quirlartigen Blütenstände aus. Fast immer benötigen sie einen trockenen und warmen Standort!

Phlox (138) - Flammenblume

Thumbnail Phlox Thumbnail Phlox Thumbnail Phlox Thumbnail Phlox Thumbnail Phlox Thumbnail Phlox Thumbnail Phlox Thumbnail Phlox Thumbnail Phlox Thumbnail Phlox Thumbnail Phlox Thumbnail Phlox Thumbnail Phlox Thumbnail Phlox Thumbnail Phlox "Ein Leben ohne Phlox ist ein Irrtum und eine Versündigung gegen den Sommer!" So urteilte Karl Foerster schon vor langer Zeit, sehr zu Recht! Phlox gehört einfach in jeden Garten, sei es als züchterisch wenig beeinflusste Staude in wiesenartigen Pflanzungen, oder in klassischen Beeten, sowie zu Gräsern mit all seinen vielen Auslesen und Züchtungen. Die Urform von Phlox paniculata stammt aus den Auwälder und Niederungen des Mississippis und seinen Zuflüssen. Nach Europa kam er schon im 16. Jahrhundert und wurde ab dem 19. Jahrhundert intensiv züchterisch bearbeitet.

Der Phlox ist bei uns eine Schwerpunktkultur, mit der wir uns intensiv auseinandersetzen. Wir sammeln, selektieren, sichten... Und durch unsere weit reichenden Kontakte sind wir inzwischen an Sorten herangekommen, die hierzulande größtenteils erstmalig in einer Gärtnerei angeboten werden. Es sind dies Neuzugänge, die wir über Beziehungen und Freundschaften von Liebhabern und Züchtern aus Deutschland, Frankreich, Russland, Finnland, Tschechien, Polen und dem Baltikum erhielten. Wir trugen inzwischen eine stattliche Anzahl an Sorten zusammen, wobei es sich hier um sowohl brandneue als auch historische Sorten handelt. Dies hat uns bewogen, in unserer Gärtnerei ein Phloxmuseum zu gründen. Derzeit stehen etwa 450 Sorten und es werden ständig mehr! Sie sind jederzeit eingeladen, unsere Sammlung zu besichtigen.

Die meisten der aus Russland und anderen osteuropäischen Ländern stammenden Phloxsorten im Webshop werden im deutschsprachigen Raum erstmalig angeboten, überhaupt waren diese in ganz Westeuropa jahrzehntelang nicht zu bekommen. Sie bezaubern durch ihre ungewöhnlichen und einmaligen Farbnuancen und -kombinationen, welche wir bei uns bisher in dieser Weise nicht kannten! Vor allem aber fallen sie durch ihre große Vitalität und Gesundheit auf, da die meisten doch aus streng kontinentalem Klima stammen!

"Der Phlox kann so alt werden wie ein Landpfarrer, nur sollte er im Gegensatz zu diesem auch öfters versetzt werden!" Wieder hatte der Altmeister Karl Foerster mit dieser Aussage wohl sehr treffend formuliert, wie unverzichtbar der Phlox schon dazumal für unsere Gärten geworden ist!

Kleiner Tipp am Rande: Versuchen Sie einmal, bei einem kräftigen Horst im Mai jeden zweiten Trieb die Wachstumsspitze auszubrechen. Dies verursacht bei allen pinzierten Trieben eine um 14 Tage spätere Blütezeit und verlängert die Gesamtblütezeit des Horstes um mindestens 14 Tage! Dies können Sie übriges auch bei nahezu allen Korbblütlern, wie z.B. den Astern tun! Oder Sie kombinieren früh blühende Sorten mit späten Sorten.

Den Hohen Staudenphlox sollten Sie auf jeden Fall unbedingt ausreichend ernähren, er spricht auf Kompostgaben extrem gut an und zeigt erst dann seine wahre Vitalität und Wüchsigkeit! Ein wenig verrotteten Pferdemist aus dem nächsten Reitstall tut ein übriges. Der Boden sollte außerdem niemals zu trocken sein. "Der Phlox ist ein Fresser und ein Säufer!", auch diesen treffende Spruch von Karl Foerster sollte man sich zu Herzen nehmen! Volle Sonne sagt ihm am ehesten zu, aber leichter Halbschatten ist auch kein Problem, die Farben leuchten dort sogar noch mehr! Im Wiener Becken und in den "submediterranen" Gegenden Südwestdeutschlands ist der Phlox auf jeden Fall besser im Halbschatten aufgehoben. Wiesenphlox (Phlox maculata) und Breitblattphlox (Phlox amplifolia) gelten auf unvorbereiteten Böden als gesünder, erreichen in ihrer Farbpalette jedoch nicht annähernd das Spektrum von Phlox paniculata. Zudem wurden ganz besonders bei einigen russischen Sorten auch andere Arten in das Zuchtprogramm mit einbezogen, so dass wir heutzutage eigentlich über Phlox-Hybriden sprechen müssten!

Älchen (Stängelnematoden, wie auch der Mehltau können dann zu einem Problem werden, wenn die Pflanzen unterernährt sind oder viel zu trocken stehen, oder aber über die Jahre nicht verpflanzt wurden, also schon länger einer Stresssituation unterlagen. Unsere russischen Phloxfreunde pflanzen ihre Sorten alle 5 Jahre konsequent um. Dies ist bei uns nicht immer notwendig, erfordert jedoch eine konsequente und optimale Versorgung mit Nährstoffen und Wasser.

Wir vermehren unsere Phloxsorten ausschließlich über sehr frühe Kopfstecklinge. Auf diese Weise erhält man gesunde Pflanzen, die zumindest während der ersten Zeit älchenfrei sind. Dies ist zwar wesentlich mühsamer, aber zielführender. Älchen sind bekanntlich überall im Boden, man kann ihnen aber durch diese Vermehrungsart ein Schnippchen schlagen!

Eine einzigartige Spezialität unserer Staudengärtnerei sind jene Phloxsorten, welche aus Russland stammen. Ganz besonders traumhaft schöne Sorten schuf der schon verstorbene Züchter Pavel Gaganov, welcher in den 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts wesentlich dazu beitrug, dass der Phlox in Russland mit den Jahren zu einer Art Nationalblume wurde.

Die derzeit bekannteste und erfolgreichste russische Züchterin ist Elena Konstantinova, sie betreibt ihr Zuchtprogramm auf riesigen Feldern äußerst professionell. Elena hat mit den Jahren weit über 200 Sorten selektiert, ebenfalls ihr Mentor Jury Reprev. Aber auch viele andere private Züchter sind in letzter Zeit sehr erfolgreich und es erwarten uns auch in Zukunft weitere, ungewöhnliche Sorten. Selbst in England, geschweigedenn den USA (immerhin das Heimatland des Phloxes!) ist man immer noch sehr ahnungslos, was die züchterische Leistung und Schaffenskraft der russischen Phloxspezialisten anbelangt!

Phlox amplifolia (9) - Breitblattphlox

Manche Botaniker sehen Phlox amplifolia lediglich als eine Unterart von Phlox paniculata an, andere hingegen als eigenständige Art. Wie auch immer, der Breitblattphlox stammt aus trockeneren Gegenden der USA. Er ähnelt unserem Sommerphlox (Phlox paniculata) in der Gestalt auf den ersten Anblick sehr. Übrigens sind auch unter den "normalen" Phlox-paniculata-Sorten sehr viele Hybriden zu finden, wo bereits Phlox-amplifolia-Herkünfte eingekreuzt wurde. Ob es sich bei den hier neu angebotenen Breitblattphlox-Sorten daher immer um reinrassige Phlox-amplifolia-Abkömmlinge handelt, kann daher im Nachhinein meist nicht ganz nachvollzogen werden. Einzig am Blatt erkennt man durch den wellenförmigen Rand, sowie durch die breitere Blattspreite, dass zumindest Phlox-amplifolia-Blut mit im Spiel ist, bzw. dessen Anteil überwiegt. Ihre Gesundheit, sowie die relative Trockenheitsresistenz dieser Phloxgruppe sollte auf jeden Fall Beachtung finden. Allerdings wünschte ich mir etwas mehr Abwechslung in ihren Farben! Als Landschaftssorten im Öffentlichen Grün und auf trockenen Freiflächen werden sie in der Zukunft durchaus ihre Berechtigung erlangen, mit den prächtigen Sorten von Phlox paniculata können sie jedoch niemals verglichen werden und halten hier auch kaum mit.

Phuopsis (1) - Scheinwaldmeister

Anspruchslose Wildstaude, die sich wunderbar als kleiner Bodendecker unter tief wurzelnden Gehölzen wie Eichen oder Buchen eignet.

Phygelius (2) - Kapfuchsie

Thumbnail Phygelius Die Kapfuchsie wächst strauchartig und steht in der Heimat an Bächen und Ufern von Flüssen. Bei uns praktisch für jeden Boden geeignet, jedoch eher trockener. Bildet größere Horste und blüht zufriedenstellend jedes Jahr! Orangerote Rispen.

Phyla (1) - Rubiaceae

Guter Teppichbildner für milde Lagen.

Physoclaina (1) - Kaukasischer Nachtschatten

Thumbnail Physoclaina Diese horstig wachsende Schattenpflanze ist leider selten in Kultur, aber zur Blütezeit sehr auffällig. Halbschattige Lage, besonders schön in Verbindung zu den edlen Formen des Scharbockskrautes und allen frühblühenden Primeln und Leberblümchen.

Physostegia (3) - Gelenkblume, Etagenerika

Die Gelenkblumen sind reine Präriestauden, welche aber schon lange in viele Gärten als Beetstaude Einzug hielten. Anspruchslos, normaler Gartenboden. Im Herbst abschneiden.

Phytolacca (1) - Kermesbeere

Eine Gattung mit mehreren Arten, deren Samen meist über Vögel verbreitet werden. Die bekannteste Art ist Phytolacca acinos, mit schwarzen Beeren, die wir bei uns gelegentlich in Bauerngärten finde.

Plagiorhema (1) - (Berberidaceae)

Eine reizende Gattung mit Stauden für schattige Lagen, welche mit der Zeit immer schöner und prächtiger werden, wenn sie auch in Ruhe gelassen werden!

Plantago (2) - Wegerich

Thumbnail Plantago Die Gattung der Wegeriche ist sehr vielgestaltig und kann die unterschiedlichsten Wuchsformen aufweisen. Der Breitwegerich ist eine Zeigerpflanze für verdichtete Böden.

Podophyllum (2) - Maiapfel

Etwas Besonderes stellen die Maiäpfel dar. Sie sind wahre Schattenstauden und beleben durch ihr fremdartiges Aussehen jede Pflanzung.

Polemonium (4) - Jakobsleiter

Anspruchslose Stauden, die in jedem Boden gedeihen.

Polygonatum (20) - Salomnossiegel

Thumbnail Polygonatum Thumbnail Polygonatum Thumbnail Polygonatum Hier haben wir es mit äußerst langlebigen Stauden für den Halbschatten zu tun, die von Jahr zu Jahr üppiger werden. Manche Arten wachsen zu Beginn nur sehr langsam, sind aber dauerhafte und zuverlässige Begleiter im Halbschatten. Viele der untenstehenden Arten stammen ursprünglich aus China und dem Himalaya, aber auch aus den Wäldern Nordamerikas und Europas. Interessant ist die so unterschiedliche äußere Gestalt der Pflanzen und deren Wuchseigenschaft! In der Gärtnerei sind noch weitere Arten in geringer Stückzahl in Kultur. Leider sind uns durch den letzten Winter einige wertvolle Arten trotz Schutz in den Töpfen erfroren.

Primula (0) - Primel

Siehe unter Steingartenpflanzen! Wir haben alle Primeln der Vollständigkeit halber dort zusammengefasst.

Pulmonaria (4) - Lungenkraut

Die Lungenkräuter sind im Aussehen sehr variabel. Mittlererweile gibt es eine Menge Sorten dieser reizenden Frühjahrsblüher. Unverzichtbar zusammen mit anderen Stauden des Halbschattens, weil die ganze Farbpalette durch die gefleckten Blätter einiger Sorten noch gesteigert wird, was bis in den Herbst zum Ausdruck kommt. Wählen Sie einen Platz aus, der im Sommer beschattet ist und nie ganz austrocknet, dann hat man weniger Probleme mit Mehltau. Denn dies ist äußerst verdrießlich!

Pycnanthemum (6) - Amerikanische Bergminze

Diese robusten und dauerhaften Stauden sind in unseren Gärten so gut wie unbekannt. Sie benötigen einen trockenen Gartenboden in voller Sonne. Die Blüten sind eher zart und unscheinbar, hier macht es aber die Masse der Blüten, sowie ihr ungewöhnliches Aussehen. Gut geeignet für Kiesgärten, aber auch als Füllstauden in jeder trockenen Staudenrabatte. Wir sollten diese Duftstauden viel mehr in Pflanzungen integrieren. Sie stellen Insektenmagnete par excellence dar.

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