Winterharte Stauden für Sonne bis Schatten

Diese Rubrik umfasst die allermeisten unserer Stauden, sei es für schattigen Lagen oder für die volle Sonne. Hier finden Sie die klassischen Beetstauden, aber auch manche exquisite Seltenheit. Stauden der Prärien und Steppen, besondere Wildstauden aus aller Welt, sowie mancherlei Neuheit sind ebenfalls hier aufgelistet. Alle weiteren Stauden wie Gräser, Farne, Alpine und Steingartenstauden etc. sind in extra Kategorien zusammengefasst, welche Sie rechts im entsprechenden Feld problemlos anklicken können. NEU heißt Neuaufnahme und wird alle zwei Jahre zum Altbestand aktualisiert. Unsere Stauden sind nicht zum Verzehr geeignet, es sei denn, dies ist bei einzelnen Arten ausdrücklich vermerkt.
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Sedum (Hylotelephium) (1) - Fetthenne

Die hohen Sedum bestimmen jede Pflanzung, schon vor der eigentlichen Blütezeit, natürlich durch ihre Farben und Formen besonders während ihrer Blüte. Aber auch ihre abgeblühten Blütenstängel sind bis tief in den Winter hinein eine große Zierde. Bis vor etwa 15 Jahren tat sich im Sedumsortiment nicht sehr viel. Und heute? Beinahe jedes Jahr kommen neue Sorten auf den Markt, besonders von den rotblättrigen und rot blühenden Sorten. Dazu kommt, dass fast jede Sorte Sortenschutz genießt, hoch angepriesen wird, versprechen später im Garten aber alles andere als vital, dauerhaft und gesund zu sein! So schnell wie sie kamen, verschwinden sie meist wieder.

Wir haben uns daher entschlossen, unser Sortiment im Gegensatz zu früher gewaltig zu straffen und bis auf wenige, bewährte Sorten zu reduzieren. Nichtdestotrotz gehören die hohen Sedum in jedes Staudenbeet, ganz besonders in die heute so beliebten Kiesgärten. Und sie möchten eine trockenen, aber einigermaßen guten Gartenboden. Vom Nährstoffgehalt des Bodens hängt es ab, wie breit die Blütenteller ausfallen und wie stabil die Stängel sind!

Silphium (4) - Kompasspflanze, Becherpflanze

Typische Vertreter der Nordamerikanischen Prärie, wo sie besonders in Ufernähe von Gewässern zu finden sind. Alle benötigen sie einen frischen Standort und einigermaßen gute Erde. Die meisten entwickeln sich zu imposanten Staudengestalten, die daher auch besonders als Solitärstauden zur Geltung kommen. Ihre großen, gelben Scheibenblüten richten sie nach dem momentanen Sonnenstand, daher der so treffende Name.

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