Winterharte Stauden für Sonne bis Schatten

Diese Hauptrubrik umfasst die allermeisten unserer Stauden des Lebensraumes Beet, sowie für den Gehölzbereich in schattigen Lagen oder für feuchte und trockene Pflanzungen in der vollen Sonne. Stauden der Prärien und Steppen, insbesondere Wildstauden aus aller Welt, sowie mancherlei Neuheit sind ebenfalls hier aufgelistet. Alle weiteren Stauden wie Gräser, Farne, Alpine und Steingartenstauden etc. sind in extra Kategorien zusammengefasst, welche Sie rechts im entsprechenden Feld problemlos anklicken können. NEU heißt Neuaufnahme und wird alle zwei Jahre zum Altbestand aktualisiert. Unsere Stauden sind nicht zum Verzehr geeignet, es sei denn, dies ist bei einzelnen Arten ausdrücklich vermerkt.
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Zauschneria (Epilobium) (6) - Kolibritrompete, Kalifornische Fuchsie

Kolibritrompeten sind bei uns ausreichend winterhart, aufgrund ihrer Heimat schätzen sie jedoch einen sehr sonnigen und warmen Standort und blühen deshalb unter normalen mitteleuropäischen Verhältnissen leider nur spärlich. Wichtig ist in jedem Fall, dass eine ausreichende Wärmemenge im Sommer und ganz besonders im Herbst gewährleistet ist, erst dann blühen Kolibritrompeten zuverlässig und reich. Und darum präsentieren sie sich im Wiener Becken, im Südwesten von Deutschland, sowie in allen anderen wintermilden und "submediterranen" Gegenden am allerschönsten. Ein vollsonniger, aber trockener und geschützter Standort in lehmig-sandigem Boden sagt ihnen dabei am ehesten zu. Diese liebenswerten Stauden zählt man neuerdings zur Gattung der Weidenröschen (Epilobium). Leider sehen wir uns gezwungen, diese wunderschönen Herbstblüher ausschließlich ab Gärtnerei zu verkaufen, da sie nach unserer bisherigen Erfahrung einen Transport leider schlecht überstehen und es immer wieder zu Totalausfällen kam. Wir bitten daher um Verständnis!

Ziziphora (1) - Lamiaceae

Diese Staudengattung stammt aus Zentralasien. Ihre Vertreter sind meist kleine, aber aromatisch duftende Stauden, welche für trockene Standorte sich gut eignen. Bei uns sind sie in den Gärten noch weitgehend unbekannt.

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