Gräser

Kein Gartenteil ohne Ziergräser! Hier finden Sie winterharte Gräser für praktisch alle Lebensbereiche Ihres Gartens. Wichtige Pflegehinweise oder spezifische Standortangaben entnehmen Sie bitte den einzelnen Arten. Unterschieden werden Ziergräser, welche den Winter über grün sind, aber auch solche, die einziehen und im Folgejahr wieder austreiben.
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Agropyron (1) - Quecke

Thumbnail Agropyron Keine Angst, dieses wundervolle Gras ist nur mit der Quecke verwandt, trägt also nur den Gattungsnamen! Die Halmfarbe dieses Grases aus Südamerika ist schon fast unwirklich blaugrau! Trockener Standort, mineralischer Boden.

Ammophila (1) - Dünengras

Normalerweise beherbergt diese Gattung extreme Wucherer, welche an den Gestaden der Nordsee, des Atlantiks und im Mittelmeerraum die Dünen befestigen. Sie sind für unsere Gärten kaum geeignet. Die hier angebotene Art bildet stattliche Horste, die besonders in Kiesgärten ein Blickfang sind.

Andropogon (1) - Bartgras

Vielgestaltige, anspruchslose Gattung mit kurzen Ähren. Erreicht erst im Alter die volle Schönheit. Trockener Standort in voller Sonne.

Briza (2) - Zittergras

Das Federgras ist allseits bekannt und beliebt, sei es im Garten oder in der freien Natur. Wächst in jedem nicht zu trockenen Boden. Kennzeichnend sind die breiten, abgeflachten, herzförmigen Blütenstände, die im Wind förmlich zittern.

Calamagrostis (5) - Reitgras

Thumbnail Calamagrostis Thumbnail Calamagrostis Thumbnail Calamagrostis Ein Lieblingsgras Karl Foersters, dem ja die Gräser ganz besonders am Herzen lagen. Aber auch in jüngster Zeit verwendet man dieses Gras vermehrt in Präriegärten, an Gebäuden und auf Verkehrsinseln. Die typischen, straffen Halme stehen steif und senkrecht nach oben, besonders im Herbst sehr eindrucksvoll. Dichte Horste bildend, nicht wuchernd. Für viele Gartenarchitekten d a s Designergras schlechthin! Alle Arten in 11cm-Töpfen.

Carex (23) - Segge

Eine unendliche Gräsergeschichte, eine riesige und relativ komplexe Gattung mit Zwergen und Solitärgräsern. Dementsprechend vielseitig sind auch die Verwendungsmöglichkeiten.

Chasmanthium (1) - Plattährengrass

Thumbnail Chasmanthium Das Plattährengras kann sowohl im Halbschatten zu allerlei Stauden ergänzend gepflanzt werden, aber auch in der vollen Sonne zwischen Prachtstauden wie Rittersporn oder Taglilien.

Cortaderia (0) - Pampasgras

Vielgestaltige Gräsergattung mit wahren Riesen. Es sind die verschiedensten Sorten in Kultur. Allesamt benötigen sie einen guten Boden in voller Sonne mit viel Wasser. Im Herbst in rauen Lagen die Halme zusammenbinden und das Herz seitlich mit Laub anhäufeln. Mit ein paar Reisigäste das Laub zudecken, damit der Wind kein böses Spiel treibt!

Deschampsia (5) - Schmiele

Thumbnail Deschampsia Ganz zierliches Gras mit feinen Ähren. Man kann dieses Grass universell einsetzten, selbst an trockensten Stellen. Hauptsächlich für Rabatten und Freiflächen gebräuchlich. Sehr lange dekorativ. Bei uns steht die Waldschmiele in langen Drifts zwischen den Wellenmauern.

Dichanthelium (1) - Rehzungengras, Wilder Reis

Schon lange in gärtnerischer Kultur! Überall hinterlässt dieses Gras durch seine breiten Blätter einen positiven Eindruck. Es benötigt lediglich nicht zu trockenen Böden.

Elymus (1) - Gerste, Roggen

Diese Gattung beherbergt einjährige, aber auch ausdauernde Vertreter. Kennzeichnend sind die langen Grannen.

Eragrostis (3) - Liebesgras

Thumbnail Eragrostis Thumbnail Eragrostis Man kann wohl ohne Übertreibung behaupten, dass diese Gräsergattung zu den eindrucksvollsten Gräsern überhaupt gehört. Ein sonniger Standort und eher leichte Böden tragen dazu bei, dass diese horstig wachsenden Gräser so richtig prächtig werden.

Festuca (6) - Schwingel

Altbekannte Gräsergattung, die durch ihre blaugraue Färbung auffallen. Man sollte die Schwingel auf keinen Fall zu nährstoffreich pflanzen, da sonst die Horstmitte schnell verkahlt und bei manchen Sorten die Blaufärbung nachlässt. Bester Standort sind Kiesgärten oder in einem Beet an der Hauswand, ebenso Dachgärten. Kleinere Sorten eignen sich auch gut für Tröge und Steingärten.

Hakonechloa (7) - Japangras, Japanisches Berggras

Thumbnail Hakonechloa Thumbnail Hakonechloa Thumbnail Hakonechloa Eines der schönsten Gräser für halbschattige Lagen! Es benötigt jedoch mindestens 5 Jahre, um sich in all seiner Pracht zu offenbaren. Mit der Zeit wächst es sich zu einem sehr breiten, "kraterartigen" Horst auseinander und legt am Rand seine Blätter wellenartig über. Ein lehmig-humoser, halbschattiger Standort ist notwendig. Alle unsere Japangräser bieten wir in 11cm-Töpfen an.

Helictotrichon (2) - Blaustrahlhafer

Thumbnail Helictotrichon Thumbnail Helictotrichon Horstbildendes Gras, welches sehr ausdauernd und genügsam ist. Je trockener, desto auffälliger ist die graublaue Färbung. Sehr gut für Kies- und Steppengärten, aber auch für Verkehrsinseln geeignet.

Holcus (1) - Süßschwaden

Besonders im Frühling sehr attraktives Gras, das schnell größere Pulks bildet. Für normale Böden in voller Sonne, aber auch im Gehölzrandbereich.

Imperata (1) - Blutgras

Thumbnail Imperata Mit dem Blutgras lassen sich herrliche Aspekte in den Gärten schaffen. Man kann es in Reih und Glied pflanzen, was weniger natürlich als architektonisch wirkt. Oder in Drifts entlang Gebäuden. Oder aber in kleinen Gruppen am Gehölzrand oder im Vordergrund eines Staudenbeetes.

Koeleria (1) - Schillergras

Anspruchslose Gräsergattung, für trockenste Stellen geeignet.

Leymus (1) - Strandhafer

Thumbnail Leymus Eigentlich ein extremer Wucherer, welcher sich für Dünenbepflanzungen und Hangbefestigungen eignet.

Luzula (1) - Waldmarbel

Milium (1) - Flattergras

Besonders im Austrieb sehr auffälliges Gras. Bevorzugt schattigen und humosen Standort.

Miscanthus (6) - Chinaschilf

Thumbnail Miscanthus Thumbnail Miscanthus Thumbnail Miscanthus Diese ornamentale Gräsergruppe wurde erst durch die züchterischen Bemühungen von Ernst Pagels so richtig gartenwürdig. Es existieren inzwischen eine Menge reichblühender, guter Sorten. Bei der Verwendung sollte man darauf achten, dass in milden Gegenden spätblühende Sorten auswählt werden, damit keine Samen mehr ausreifen können. Umgekehrt sollte man in rauen Gebieten eher zu den frühblühenden Sorten greifen. Heutzutage haben wir die unterschiedlichsten Sorten mit stark differierenden Sorteneigenschaften zur Verfügung. Dadurch eröffnet sich uns eine wesentlich breitere Verwendungsmöglichkeit als noch vor 15 Jahren.

Molinia (11) - Pfeifengras

Thumbnail Molinia Thumbnail Molinia Thumbnail Molinia Thumbnail Molinia Thumbnail Molinia Besonders für den Herbst lassen sich mit den Pfeifengräsern stimmungsvolle Gartenbilder schaffen! Wenn es im Oktober und November recht trocken ist, dann leuchten sie schon von weitem in ihrem charakteristischen Braungelb. Verwendung besonders im Moorbeet, aber auch im Halbschatten, sowie in "gewöhnlichen" Staudenbeeten, die hohen Sorten auch als Solitärgras in Einzelstellung. Aufgrund ihrer vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten sollten Pfeifengräser viel mehr Verwendung finden!

Nasella (1) - Amerikanisches Federgras

Lief früher unter dem Namen Stipa tenuissima. Leider nur kurzlebig, sät sich aber in leichten Böden hervorragend aus.

Panicum (10) - Rutenhirse

Thumbnail Panicum Thumbnail Panicum Thumbnail Panicum Thumbnail Panicum Zu den besten und wichtigsten Präriegräsern zählen die Rutenhirsen. Sie fungieren in jeder Pflanzung als stolze Solitärgräser, ihre hohe Zeit ist wie bei den meisten Gräsern der Herbst. Trockenen und sonnigen Standort, aber bei gleichzeitig gutem Gartenboden. Wir unterscheiden zwischen rotblättrigen und graublau ausgefärbten Sorten. Lesen Sie hierzu auch meine Bemerkungen im Oktober-Rundbrief 2011 (abgespeichert unter Sarastro-Journal)

Pennisetum (4) - Lampenputzergras

Thumbnail Pennisetum Das Lampenputzergras ist seit langem bekannt und eines der beliebtesten Gräser überhaupt. Damit es so richtig schön wird, sollte es sonnig und an eher nicht zu feuchte Standorte gepflanzt werden.

Phleum (1) - Wiesen-Lieschgras

Dieses horsig wachsende Gras kommt in der Natur häufig auf nährstoffreichen Wiesen oder entlang von Gräben vor.

Poa (1) - Rispengras

Vielgestaltige Gräsergattung, von kleinsten Polstergräsern bis hin zu hohen Gestalten.

Schizachyrium (2) - Präriegras

Thumbnail Schizachyrium Elegante Gräsererscheinung! Je trockener, desto besser standfest. Es gibt blaugraue bis rötliche Typen. Eine typische Präriegräsergattung.

Sesleria (4) - Blaugras

Anspruchslose Gräsergattung mit vielen Vertretern, die zu unterschiedlichsten Zeitpunkten erblühen. Für Kiesgärten, Heidegärten und größeren Steingärten gleichzeitig geeignet.

Sorghastrum (2) - Goldährengras

An der richtigen Stelle im Garten, zusammen mit Herbstastern und anderen Gräsern, ist dieses Präriegras zur Hochblüte eine auffällige Erscheinung. Trockene, sonnige Plätze.

Spartina (1) - Goldleistengras

Thumbnail Spartina Thumbnail Spartina Dieses Solitärgras benötigt viel Platz, um zur vollen Entwicklung zu gelangen, erst dann sieht es richtig schön aus. Ein guter Standort ist gegen einen alten Zaun oder solitär im Rasen. Hat die Neigung zu wuchern.

Spodiopogon (1) - Zotten-Raugras

Ein auf den ersten Blick unscheinbares Gras, was sich aber mit den Jahren als sehr schönes Solitärgras entpuppt.

Sporobolus (2) - Tropfengras, Honiggras

Warum dieses Gras ausgerechnet Honiggras genannt wird, ist mir ein Rätsel. Es riecht eher stark nach Koriander als nach Honig. Dies aber nur im Hochsommer, wenn man an ihm vorbeistreift. Wunderschönes Präriegras für normale, jedoch trockene Böden. Sehr wirkungsvoll zwischen Agastache und graulaubigen Stauden.

Stipa (6) - Federgras

Thumbnail Stipa Thumbnail Stipa Viele Federgräser sind typische Steppengräser, die mit ihren langen Grannen im Winde wehen. Bedingung für ein gutes, dauerhaftes Gedeihen ist ein lockerer, mineralischer Boden.

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