Ziergräser

Kein Gartenteil ohne Ziergräser! Hier finden Sie winterharte Gräser für praktisch alle Lebensbereiche Ihres Gartens. Wichtige Pflegehinweise oder spezifische Standortangaben entnehmen Sie bitte den einzelnen Arten. Unterschieden werden Ziergräser, welche den Winter über grün sind, aber auch solche, die einziehen und im Folgejahr wieder austreiben.
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Calamagrostis (2) - Reitgras

Ein Lieblingsgras Karl Foersters, dem ja die Gräser ganz besonders am Herzen lagen. Aber auch in jüngster Zeit verwendet man dieses Gras vermehrt in Präriegärten, an Gebäuden und auf Verkehrsinseln. Die typischen, straffen Halme stehen steif und senkrecht nach oben, besonders im Herbst sehr eindrucksvoll. Dichte Horste bildend, nicht wuchernd. Für viele Gartenarchitekten d a s Designergras schlechthin! Alle Arten in 11cm-Töpfen.

Carex (2) - Segge

Eine unendliche Gräsergeschichte, eine riesige und relativ komplexe Gattung mit Zwergen und Solitärgräsern. Dementsprechend vielseitig sind auch die Verwendungsmöglichkeiten.

Deschampsia (4) - Schmiele

Ganz zierliches Gras mit feinen Ähren. Man kann dieses Grass universell einsetzen, selbst an trockensten, sowie an nassen Stellen im Garten, ist aber hauptsächlich für Rabatten und Freiflächen zu gebrauchen. Bleibt sehr lange dekorativ. Bei uns steht die Waldschmiele in langen Drifts zwischen den Wellenmauern. Stehen mehrere Sorten/Auslesen im Garten, kann es zur vermehrten Selbstaussaat kommen.

Dichanthelium (1) - Rehzungengras, Wilder Reis

Schon lange in gärtnerischer Kultur! Überall hinterlässt dieses Gras durch seine breiten Blätter einen positiven Eindruck. Es benötigt lediglich einen nicht zu trockenen Boden.

Juncus (1) - Binse

Eine der großen Gräserfamilien, beinhaltet sehr viele, z.T. unterschiedlichste Arten, was Höhe, Standort etc. anbelangt. Die meisten Arten bevorzugen frische bis feuchte Stellen.

Miscanthus (4) - Chinaschilf

Diese ornamentale Gräsergruppe wurde erst durch die züchterischen Bemühungen von Ernst Pagels so richtig gartenwürdig. Es existieren inzwischen eine Menge reichblühender, guter Sorten. Bei der Verwendung sollte man darauf achten, dass in milden Gegenden eher die spätblühenden Sorten auswählt werden, damit keine Samen mehr ausreifen können und so eine Selbstaussaat verhindert wird. Umgekehrt sollte man in rauen Gebieten eher zu den frühblühenden Sorten greifen, die dann auch sicher blühen. Heutzutage haben wir die unterschiedlichsten Sorten mit stark differierenden Sorteneigenschaften zur Verfügung. Dadurch eröffnet sich uns eine wesentlich breitere Verwendungsmöglichkeit als noch zu früheren Zeiten!

Molinia (12) - Pfeifengras

Besonders für den Herbst lassen sich mit den Pfeifengräsern stimmungsvolle Gartenbilder schaffen! Wenn es im Oktober und November recht trocken ist, dann leuchten sie schon von weitem in ihrem charakteristischen Braungelb. Verwendung besonders im Moorbeet, aber auch im Halbschatten, sowie in "gewöhnlichen" Staudenbeeten, die hohen Sorten auch als Solitärgras in Einzelstellung. Aufgrund ihrer vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten sollten Pfeifengräser viel mehr Verwendung finden!

Phleum (1) - Wiesen-Lieschgras

Dieses horsig wachsende Gras kommt in der Natur häufig auf nährstoffreichen Wiesen oder entlang von Gräben vor.

Sesleria (1) - Blaugras

Anspruchslose Gräsergattung mit vielen Vertretern, die zu unterschiedlichsten Zeitpunkten erblühen. Für Kiesgärten, Heidegärten und größeren Steingärten gleichermaßen geeignet. Es existieren Arten, die im zeitigen Frühjahr erblühen, andere hingegen im Herbst. Attraktiv sind besonders die wintergrünen Halme. Verwendung in kleinen Gruppen, dies ist am wirkungsvollsten!

Spartina (1) - Goldleistengras

Dieses Solitärgras benötigt viel Platz, um zur vollen Entwicklung zu gelangen, erst dann sieht es richtig schön aus. Ein guter Standort ist gegen einen alten Zaun oder solitär im Rasen. Hat die Neigung zu wuchern.

Spodiopogon (1) - Zotten-Raugras

Ein auf den ersten Blick unscheinbares Gras, was sich aber mit den Jahren als sehr schönes und standfestes Solitärgras entpuppt.

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