Winterharte Freilandfarne

Diese uralte Pflanzengruppe ist nicht nur äußerst dauerhaft, sondern besticht auch durch ihre vollkommen unterschiedlichen Blatttexturen. Farne sind sozusagen unser "Ruhepol" im Schattengarten, wer diese einmal liebgewonnen hat, wird sie niemals missen wollen. Farne hatten mich immer schon fasziniert! Ihre Akzeptanz bei den Pflanzenliebhabern hält sich derzeit in Grenzen, vielleicht ändert sich dies im Laufe der Jahre. Das war zu victorianischen Zeiten in England im vorvorigen Jahrhundert noch ganz anders! Da gab es bei den Farnliebhabern eine große Menge an Formen zu finden, die allermeisten davon sind allerdings längst verschollen. Im Sortiment finden Sie flächendeckende Farne, aber auch heikle Liebhaberstücke für ganz spezielle Stellen im Garten. Wir sind bemüht, Ihnen in Zukunft ein noch breiteres Sortiment anbieten zu können! Die Schwierigkeit liegt leider darin, dass viele Kulturformen nur sehr selten zu bekommen sind und man auf gute Kontakte angewiesen ist. Auch wurden in Ostasien eine Menge Wildarten gefunden, welche es wert wären, dass sie in unsere Gärten Einzug halten!
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Adiantum (2) - Frauenhaarfarn

Der Frauenhaarfarn ist auf der ganzen Welt in den unterschiedlichen Arten verbreitet. Die wenigsten sind allerdings bei uns winterhart. Alle schätzen sie einen kühlen, luftfeuchten Standort an der Nordseite eines großen Steingartens oder zwischen abgestorbenen Wurzeln im Gehölzbereich. Viele breiten sich durch unterirdische Rhizome aus, einige hingegen wachsen horstig.

Asplenium (7) - Streifenfarn, Hirschzunge

Eine Farngattung, die ebenfalls sehr vielfältiger Natur ist. Neben den reinen Mauerfarnen, von denen wir übrigens in kleinen Mengen auch andere Arten in Kultur haben, sind besonders die beliebten Hirschzungen sehr gartenwürdig und ausdauernd. Während die Mauerfedern auch in der vollen Sonne zufriedenstellend gedeihen, schätzen Hirschzungen einen möglichst voll beschatteten Standort.

Athyrium (5) - Frauenfarn

Der Frauenfarn ist im Gegensatz zum Wurmfarn nicht wintergrün, sondern zieht ein. Ein luftfeuchter Standort im Halbschatten ist für ein gutes Gedeihen sehr förderlich. Zu früheren Zeiten wurde ein mannigfaltiges Sortiment kultiviert.

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